2014 Ade

Bastei-im-Winter_wp

Der letzte Eintrag für dieses ganz “besondere” Jahr. Ich kann mich noch an Silvester 2013 erinnern, als wäre es gestern gewesen und auch wie ich das Jahr in seiner ersten Hälfte verflucht habe und mich gefragt habe was das alles nur soll und was ich falsch gemacht habe.
Ich weiß aber nun – und mit ein wenig mehr Abstand – das ein Weg nicht immer gleich zu erkennen ist. Man sagt es so schön und ohne groß darüber nachzudenken “es geht immer weiter” …

Ich denke jetzt ist es an der Zeit dem Jahr in seiner ganzen Verrücktheit trotzdem mal zu Danken. Wenn ich an 2014 zurück denke, wird es immer etwas besonderes bleiben, das ist gewiss!

Welche Wirrungen und Windungen in den letzten Atemzügen dieses Jahres noch auf mich zukommen hätte ich mir niemals träumen lassen. Genau so, wie ein Traum, fühlt es sich an und ich presse meine Augen fest zusammen, um nicht vom Lärm der Straße, der Menschen und des leuchtenden Himmels geweckt zu werden.

Unendlich Dankbar gehe ich ins neue Jahr!

Fröhliche Weihnachten!

Das Wasser kocht und der Kaffee duftet bereits durch seinen Becher und will ins Glas. Die letzten zwei Räucherkerzen müssen auch noch verbraucht werden fällt mir ein und die obligatorische Weihnachtsmusik läuft bereits seit Anfang Dezember in Dauerschleife.
Ein ganz normaler Tag also? Nein! Heute ist Weihnachten, auch wenn es nicht danach ausschaut da draußen – das Jahr ist fast geschafft! Als ich heute früh noch im Bett lag und kurz drüber nachdachte, wie schön es als Kind gewesen ist mit der ganzen Stimmung und den Menschen um einen herum wurde mir klar, dass auch wenn man nun erwachsen ist und selbst nicht religiös, es doch auch ab und an mal Zeit ist, an alle Menschen zu denken die einem wichtig sind und waren!

Das Jahr war schon so recht aufregend, traurig und komplett verrückt und auch wenn ich jetzt Weihnachten in kleinerem Kreis feiere, hat doch jede Entscheidung immer zwei Seiten.
Ich hatte bereits darüber geschrieben und ich bin davon überzeugt, dass es wirklich so ist “Nichts im Leben ist so schlecht, dass es nicht für irgend etwas gut ist“.
Ich hätte mich dieses Jahr niemals so intensiv der Musik gewidmet und auch wäre dabei dieses kleine Album niemals entstanden.
Ich wäre nicht nach Thailand gereist und hätte viele Menschen niemals kennengelernt …

Ich möchte also heute Danke sagen, an alle Personen die für mich da waren und sind. An alle Freunde, Familie, alte Geister und neue und hoffe Ihr feiert schön.

Das Dampfgarer Theorem

Ich hab es ein paar Kollegen versprochen und will mich auch nicht lumpen lassen! Hier nun meine Theorie zum Thema Dampfgaren!

Bevor ich jedoch starte, möchte ich an dieser Stelle mal gezielt die Leute informieren, welche noch gar nicht wissen was ein Dampfgarer eigentlich ist (Ja, soll es geben – da braucht Ihr gar nicht so zu schauen an euren Bildschirmen).

Ein Dampfgarer ist ein Kochgerät, mit dessen Hilfe Speisen unter Dampf gegart werden. In Europa gibt es Dampfgarer als Küchengerät erst seit den 1920er Jahren, obwohl die Zubereitungsmethode bereits seit Jahrhunderten existiert und insbesondere in der fernöstlichen Küche Tradition hat.

Also Ihr seht, können ja nicht alle wisse… gibt’s ja noch keine 100 Jahre!
Ein durchaus gut geschriebener Artikel ist übrigens auf Wikipedia zu finden.

Jetzt aber zu meiner Theorie. Wir wissen ja nun, dass das garen über Dampf sehr schonend ist. Jedoch sammelt sich immer noch eine ganze Menge an Flüssigkeit unten in der Auffangschale. Da ich ausschließlich mit Tiefkühlgemüse und Fleisch arbeite, ist das auch nicht weiter verwunderlich.
Ich habe normalerweise immer drei Ebenen benutzt und viel Flüssigkeit vom Gemüse tropfte so ungenutzt in die Auffangschale.

Beim zubereiten der Speisen im Dampfgarer ist mir aufgefallen, dass Nudeln oder besser noch Reis, den heißen Dampf aufsaugen und zum Garen kein extra Wasser zugeführt werden muss!
Meine Idee war nun, in einer Schale den Reis und das Gemüse zusammen zu garen und mit dem Tauwasser des TK-Gemüses den Reis oder die Nudeln zu garen.

Das abgegebene “Gemüsewasser” mit den Vitaminen wird somit vom Reis oder den Nudeln absorbiert und tropft nicht ungenutzt in die Auffangschale – cool oder? Eigentlich ganz einfach und funktioniert prima.

Also ich kann nur jeden, auch nicht Fitnessjunkie empfehlen sein Essen mit einem Dampfgarer vorzukochen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand.

  1. Super Gesund da keine Vitamine herausgewaschen werden
  2. Mehrere Portionen mit einmal fertig (in meinem Fall immer 2 Stück)
  3. Zeitaufwand ist sehr gering und alles auf den Punkt fertig, kein umrühren und daneben stehen.
  4. Energieschonend! Wenn ich Fleisch, Reis, Gemüse und Eier gleichzeitig fertig haben wöllte, müsste ich vier Herdplatten bemühen und eine ganze Menge Energie verpulvern.

Damit Ihr jetzt noch eine Idee davon bekommt wie das bei mir so ausschaut, hier ein paar Bilder. Kurz vor Weihnachten gibts sogar “Festtagsgemüse” in der Kühltehke.

Nikon 50mm/1.8 an Nikon D40

Seit ein paar Tagen bin ich stolzer Besitzer eines Uralten Nikon Festbrennweitenobjektiv mit 50mm. Ich weiß “Bla, die Nikon D40 hat keine Automatik damit kann man nicht vernünftig arbeiten” … mal abgesehen davon das man wirklich alles per Hand im manuellen Modus einstellen muss, bin ich aber echt verblüfft wie viel Spaß es macht so zu fotografieren. Ich geb die Linse nicht mehr her und bin echt happy über dieses kleinanzeigen Schnäppchen.